Errata

Quantitative Methoden 1 - Einführung in die Statistik für Psychologen und Sozialwissenschaftler

Wir lesen unsere Lehrbücher sorgfältig Korrektur, aber hin und wieder entgeht uns doch ein Fehler. Sollten Sie einen Fehler - im Buch oder auf der Website - finden, geben Sie uns Bescheid. Wir korrigieren die Website und listen Fehler im Lehrbuch hier auf. Und korrigiert werden sie dann spätestens bei der nächsten Auflage!

 

  • Seite 14: Statt "berücksichtig" "berücksichtigt".

  • Seite 15: Fehlt in der Formel für die transformierte Streuung nicht das Betragszeichen um a? Würde man nämlich alle x-Werte mit einem a < 0 multiplizieren, ergäbe sich für die transformierte Streuung ebenfalls ein negativer Wert,was bei Streuungsmaßen ja nicht denkbar ist!

  • Seite 16: In der Klammer muss es heißen: "x quer = mü dach" und nicht "x quer = sigma dach"

  • Seite 19 / 117: Die Antworten zu e) (Schulnoten) und f) (Intelligenz) liegen vertauscht vor!

  • Seite 27: Unter den "theoretischen Kennwerten" ist Sigma aufgeführt; genaugenommen handelt es sich um Sigma-x-quer. Um es von dem Sigma der "empirischen Kennwerte" abzugrenzen, fände ich es hilfreich, man würde bei ersterem den Subindex x-quer hinzufügen. Entsprechendes gilt für die Abbildung 3.5 auf Seite 37, wobei hier der Subindex x-quer1 minus x-quer2 lauten müsste.

  • Seite 36/37: Auf Seite 36 (3. Zeile von unten) wird erwähnt, dass 26.000 Mal gezogen worden ist. In Abbildung 3.5 auf Seite 37 ist dagegen die Zahl 25.000 zu finden.

  • Seite 39: Mathematisch geht die t-Verteilung erst bei n = oo in eine z-Verteilung über, bei n < oo ist die t-Verteilung schmalgipfliger und flacher als eine z-Verteilung und nähert sich im Vergleich zur Standardnormalverteilung langsamer asymptotisch der x-Achse an.

  • Seite 46: Das Ergebnis t(df=14) = 1,9 ist nicht signifikant (p zweiseitig < 0,05). Wenn die zweiseitige Wahrscheinlichkeit kleiner als 0,05 ist, dann ist es signifikant, in die Klammer sollte p zweiseitig > 0,05.

  • Seite 52: f² = w² ⁄ (1 + w²) Die Formel ist falsch. f² = w² ⁄ (1 - w²)

  • Seite 55: Beim Beta - Fehler ist die Wahrscheinlichkeit p(H1/H1), die Wahrscheinlichkeit ist aber p(H0/H1), so steht es im Text und das würde auch zu der Abbildung passen. Beim Alpha - Fehler ist die Wahrscheinlichkeit p(H!/H0), die Wahrscheinlichkeit ist aber p(H1/H0).

  • Seite 60: "Die Anzahl an Versuchspersonen ist vom gewählten..." und nicht "von gewählten".

  • Seite 65: Auf der Seite 65 die obere Formel
    Phi² unabhängig = Phi² unabhängig ⁄ (1 - Phi² unabhängig)
    In die Formel gehört aber Omega² unabhängig.
    Phi² unabhängig = Omega² unabhängig ⁄ (1 - Omega² unabhängig)

  • Seite 72: In dem blauen Kasten der letzte Absatz: Berechnung der Textstärke mit G*Power auf... .

  • Seite 77: Bei der Aufgabe 7 ist der Schätzer von Sigma einmal falsch beschriftet, denn die beiden Streuung sind mit einer zwei im Index beschriftet.

  • Seite 83ff.: In den Formeln auf Seite 83, 85 und 86 läuft der Index i von 1 bis n. n steht somit für die Größe der Stichprobe. Auf mehreren anderen Seiten (bspw. Seite 84, 88 und 89) wird dann auf einmal N für die Größe der Stichprobe verwendet. Hier wäre eine Vereinheitlichung wünschenswert. Die Unterscheidung zwischen "n" und "N" wird ja normalerweise erst dann erforderlich, wenn zwischen der Stichproben- und der Populationsebene unterschieden wird.

  • Seite 90: Beim Term für die untere Grenze muss das Pluszeichen hinter "Z" durch ein Minuszeichen ersetzt werden.

  • S. 99/100/101/102/104: In der Formel für das Regressionsgewicht b fehlt im Nenner jeweils das Dach-Zeichen über Sigma-Quadrat! Sigma-Quadrat wird ja schließlich aus den Stichproben-Daten geschätzt! In der Formelsammlung auf Seite 3 ist dies übrigens richtig dargestellt. Generelle Anmerkung in diesem Zusammenhang: Zu überlegen wäre, ob man der Kovarianz-Formel [cov(x,y] nicht ebenfalls durchgehend das Dach-Symbol zuweist. Auch die Kovarianz dient ja "nur" als Schätzer.

  • Seite 100: Im Text zu dem Alkoholbeispiel ist von neun Personen die Rede, laut Tabelle sind es aber zehn!

  • Seite 102: "y quer 0" statt "x quer 0" und "y quer 1" statt "x quer 1".

  • Seite 102: In der Regressionsgleichung fehlt das Dach-Symbol über dem y.

  • Seite 109: In der Abbildung sollten die Pfeilspitzen auf die abhängige Variable, also auf y zeigen; schließlich wird y von den einzelnen Prädiktoren beeinflusst!

  • Seite 118: Bei b) müsste es strenggenommen "y quer", "sigma quadrat dach y" und "sigma dach y" anstatt "x quer", "sigma quadrat dach x" und "sigma dach x" heißen. Für Penible: Statt 12,32 erhalte ich 12,31 für die transformierte Streuung.

  • Seite 165: Die Tabelle H "Chi-Quadrat-Verteilung" ist leider nicht vollständig. Hier kann die komplette Tabelle heruntergeladen werden.

  • Formelsammlung, Seite 2: Bei den Hinweisen zur Formel für die empirische Kovarianz fehlt vermutlich: "yi = Wert der Person i auf Variable y"

  • Formelsammlung, Seite 4 (zu den theoretischen Effektstärkenmaßen): Überall griechische Buchstaben, nur nicht beim ersten Maß: Delta statt d! Außerdem muss es heißen: "mü1, mü2 = Mittelwerte der Populationen, aus denen die Stichproben gezogen werden."

 

Wir danken Herrn Alexander Zschernitz für die gründliche Lektüre und seine Anmerkungen.