Klinische Psychologie und Psychotherapie

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Klinische Psychologie und Psychotherapie

ISBN: 
978-3-642-13017-5

Das Lehrbuch Klinische Psychologie - DER Einstieg in das beliebteste Fachgebiet der Psychologie! Die erste Auflage wurde in kürzester Zeit zu einem der beliebtesten Lehrbücher dieses Fachs. Denn dieses Buch ist inhaltlich und optisch top: Der Inhalt stammt von einem Spitzenteam namhafter klinischer Psychologen.

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Die 49 Beiträge sind sinnvoll eingeteilt in Grundlagen der klinischen Psychologie (mit Klassifikationen psychischer Störungen), Basiskurse zu psychotherapeutischen Verfahren und Vertiefungskurse zu allen wichtigen Störungsbildern und Anwendungsfeldern – mit Hinweisen auf die Relevanz der Inhalte im Hinblick auf Bachelor- und Masterstudiengänge.

Der Stoff ist didaktisch hervorragend aufbereitet (veranschaulicht durch zahlreiche Fallbeispiele und Studien) und die Prüfungsrelevanz steht im Mittelpunkt (Prüfungsfragen; Glossar der wichtigsten Fachbegriffe).

Die zweite Auflage wartet mit neuen Kapiteln zu psychischen Störungen im Kindes- und Jugendalter, pathologischem Glücksspiel und bipolaren Störungen sowie mit grundlegenden Überarbeitungen zahlreicher bestehender Kapitel auf.

Die Optik ist preisgekrönt: Das Werk wurde von der Stiftung Buchkunst als eines der schönsten Bücher des Jahres ausgezeichnet.

Doch das Buch bietet noch mehr: Eine Begleitwebsite enthält interaktive Lerntools für Studierende und Lehrmaterialien für Dozenten. – Klare Diagnose: Dieses Buch gehört in jedes Regal!

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BegriffErklärung
AbhängigkeitssyndromCharakteristisches Muster körperlicher, kognitiver, verhaltensbezogener, sozialer und emotionaler Symptome, das durch den kontinuierlichen Konsum von psychotropen Substanzen entsteht.
AblehnungstrainingTechnik zur Rückfallprävention, die speziell bei der Behandlung von Abhängigkeitserkrankungen eingesetzt wird. Der Patient soll im Rollenspiel geeignete soziale Fertigkeiten entwickeln, um in »sozialen Verführungssituationen« die Aufforderung durch andere (z. B. zum Alkoholkonsum) selbstsicher ablehnen zu können.
AbulieWillenlosigkeit, unangemessene Schwäche bzw. Unvermögen, Entscheidungen zu treffen, Entschlüsse zu fassen und durchzuführen. Tritt u. a. auf bei einigen Formen depressiver Störungen sowie verschiedenen organischen Hirnschädigungen.
AbwehrmechanismusEin Konstrukt, das in der psychoanalytischen Theorie einen automatisierten psychischen Prozess beschreibt, der das Individuum vor Angst und vor der Wahrnehmung innerer und äußerer Belastungen und Gefahren schützt. Abwehrmechanismen regulieren die Reaktion des Individuums auf emotionale Konflikte und auf äußere Belastungen. Einige Abwehrmechanismen (z. B. Projektion, Spaltung und Ausagieren) sind fast immer unangepasst. Andere, wie Unterdrückung und Verleugnung, können in Abhängigkeit von ihrem Ausprägungsgrad, ihrer Flexibilität und dem Kontext, in dem sie auftreten, sowohl unangepasst als auch angepasst sein.
AdoptionsstudienForschungsansatz der Verhaltensgenetik zur Abklärung der relativen Bedeutsamkeit von genetischen und Umweltfaktoren. Dabei werden Personen untersucht, die bei Adoptiveltern aufwuchsen. Durch den Vergleich der Ähnlichkeit zwischen den Adoptierten und ihren biologischen bzw. Adoptiveltern kann der Einfluss der Umwelt bzw. der genetischen Ausstattung abgeschätzt werden. Wichtige Ergänzung zu Zwillingsstudien.
Weitere Begriffe

Dozentenmaterialien

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