Zusammenfassung

Motivation und Emotion

Inhalt

Motivation

Kapitel 1: Einführung – Motivation in Alltag, Wissenschaft und Praxis
Kapitel 2: Klassische psychologische Ansätze als Vorläufer der aktuellen Motivationsforschung
Kapitel 3: Leistungsmotivation
Kapitel 4: Anschlussmotivation
Kapitel 5: Machtmotivation
Kapitel 6: Implizite und explizite Motive
Kapitel 7: Annäherungs- und Vermeidungsmotivation
Kapitel 8: Intrinsische Motivation
Kapitel 9: Ziele, Volition und Handlungskontrolle

Emotion

Kapitel 10: Emotion als psychologisches Konzept
Kapitel 11: Emotionspsychologische Forschungsmethoden
Kapitel 12: Forschungsansätze und Emotionstheorien
Kapitel 13: Emotionsregulation
Kapitel 14: Emotionsentwicklung
Kapitel 15: Emotionen: Kulturelle und geschlechts-spezifische Unterschiede
Kapitel 16: Anwendungsaspekte der Emotionspsychologie

 

Kapitel 1: Einführung – Motivation in Alltag, Wissenschaft und Praxis

  • 1.1 Ausrichtung des Verhaltens
  • 1.2 Ausdauer beim Handeln
  • 1.3 Verhaltensintensität

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Kapitel 2: Klassische psychologische Ansätze als Vorläufer der aktuellen Motivationsforschung

  • 2.1 Vorüberlegung: Weshalb Geschichte?
  • 2.2 Sigmund Freuds psychoanalytische Motivationstheorie
  • 2.3 Clark L. Hulls Triebtheorie
    1. 2.3.1 Das Konzept der Gewohnheit und des Triebes
    2. 2.3.2 Das Konzept des Anreizes
  • 2.4 Kurt Lewins Feldtheorie
    1. 2.4.1 Das Personmodell
    2. 2.4.2 Das Umweltmodell
  • 2.5 Henry A. Murrays Theorie der Person-Umwelt-Bezüge
  • 2.6 Narziss Achs Willenspsychologie

 

Lernziele

  • Die wichtigsten historischen Quellen der modernen Motivationstheorien kennen lernen.
  • Zentrale motivationstheoretische Konstrukte benennen können.
  • Einen ersten Überblick über die vielfältigen methodischen Vorgehensweisen der Motivationsforschung gewinnen.

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Kapitel 3: Leistungsmotivation

  • 3.1 Einführung: Leistungsmotivation – für drei Jahrzehnte das dominierende Thema in der Motivationspsychologie
  • 3.2 Die Messung des Leistungsmotivs und seine Verhaltenskorrelate auf individueller und gesellschaftlicher Ebene
    1. 3.2.1 Verfahren zur Messung des Leistungsmotivs
    2. 3.2.2 Leistungsmotiv und individuelles Verhalten
    3. 3.2.3 Leistungsmotiv und gesellschaftlich-ökonomische Entwicklung
  • 3.3 Das Risikowahl-Modell von John W. Atkinson
  • 3.4 Die attributionale Theorie der Leistungsmotivation von Bernard Weiner
  • 3.5 Trainingsansätze zur Förderung der Leistungsmotivation
    1. 3.5.1 Reattributionstrainings im Kontext der Schule
    2. 3.5.2 David McClellands Leistungsmotivationstraining für Geschäftsleute 

 

Lernziele

  • Verstehen, weshalb die Leistungsmotivation über Jahrzehnte das führende Forschungsthema innerhalb der Motivationspsychologie war.
  • Die theoretischen Quellen der Leistungsmotivationsforschung kennen.
  • Das alltagssprachliche vom wissenschaftlichen Verständnis von Leistungsmotivation unterscheiden können.
  • Wichtige Verfahren zur Messung des Leistungsmotivs kennen.
  • Verhaltenskorrelate des Leistungsmotivs auf individueller und gesellschaftlicher Ebene kennen.
  • Verstehen, wie eine psychologische Theorie mathematisch formalisiert werden kann.
  • Die Kernaussagen des Risikowahl-Modells wiedergeben können und ihre Beschränkungen kennen.
  • Die klassischen Studien zum Risikowahl-Modell kennen.
  • Die Bedeutung gedanklicher Prozesse für Erleben und Verhalten erkennen.
  • Zusammenhänge zwischen Ursachenzuschreibungen, Erwartungen und affektiven Reaktionen herstellen können.
  • Die allgemein- und differentialpsychologische Perspektive im Hinblick auf leistungsbezogene Attributionen unterscheiden können.
  • Ansatzpunkte für praktische Interventionen zur Förderung der Leistungsmotivation kennen.

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Kapitel 4: Anschlussmotivation

  • 4.1 Einleitung
  • 4.2 Die Wurzeln des Anschlussmotivs
    1. 4.2.1 Phylogenese des Anschlussmotivs
    2. 4.2.2 Ontogenese des Anschlussmotivs
  • 4.3 Der Gegenstand der Anschlussmotivforschung
  • 4.4 »Hoffnung auf Anschluss« und »Furcht vor Zurückweisung«
    1. 4.4.1 Die dunkle und die helle Seite sozialer Beziehungen
    2. 4.4.2 Merkmale »Hoffnung auf Anschluss«- und »Furcht vor Zurückweisung«-Motivierter
  • 4.5 Korrelate des Anschlussmotivs
    1. 4.5.1 Anschlussmotiv und Sensibilität für soziale Reize
    2. 4.5.2 Anschlussmotiv und Anschlussverhalten
    3. 4.5.3 Anschlussmotiv und Leistung
    4. 4.5.4 Anschlussmotiv und Gesundheit
  • 4.6 Die Abgrenzung des Anschlussmotivs von verwandten Konstrukten
  • 4.7 Die Messung des Anschlussmotivs
    1. 4.7.1 Messung mit impliziten Motivmessinstrumenten
    2. 4.7.2 Messung mit expliziten Motivmessinstrumenten
  • 4.8 Die Physiologie des Anschlussmotivs
    1. 4.8.1 Progesteron
    2. 4.8.2 Oxytocin
    3. 4.8.3 Dopamin
  • 4.9 Praxisbezug: Nutzung sozialer Medien als anschlussthematische Handlung?

 

Lernziele

  • Die Wurzeln des Anschlussmotivs kennen.
  • Beschreiben können, womit sich die Anschlussmotivationsforschung befasst.
  • Um die Unterscheidung in »Hoffnung auf Anschluss« und »Furcht vor Zurückweisung« wissen und verstehen, worin die wichtigsten Unterscheidungsmerkmale liegen.
  • Die wichtigsten Korrelate des Anschlussmotivs nennen können.
  • Das Prinzip der Messung des Anschlussmotivs verstanden haben.
  • Die physiologischen Grundlagen des Anschlussmotivs skizzieren können.

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Kapitel 5: Machtmotivation

  • 5.1 Einleitung
  • 5.2 Definition und Gegenstandsbereich der Machtmotivationsforschung
  • 5.3 Machtquellen und Machthandeln
  • 5.4 Die Entwicklung des Machtmotivs
    1. 5.4.1 Das Machtmotiv als gelernte Disposition
    2. 5.4.2 Die Entwicklungsstadien der Macht (McClelland, 1975)
  • 5.5 Wie beeinflusst das Machtmotiv Wahrnehmen, Denken und Handeln?
    1. 5.5.1 Machtmotiv und die Ansprechbarkeit auf Machtanreize
    2. 5.5.2 Machtmotiv und Verhalten
    3. 5.5.3 Aktivitätshemmung versus Konquistadoren
  • 5.6 Machtmotiv, physiologische Korrelate und Gesundheit
  • 5.7 »Hoffnung auf Macht« und »Furcht vor Machtverlust«
  • 5.8 Die Messung des Machtmotivs
    1. 5.8.1 Messung mit impliziten Motivmessinstrumenten
    2. 5.8.2 Messung mit expliziten Motivmessinstrumenten
  • 5.9 Machtmotivation, Krieg und Politik
  • 5.10 Praxisbezug: das Führungsmotivmuster

 

Lernziele

  • Den wissenschaftlichen Machtbegriff vom umgangssprachlichen abgrenzen können.
  • Verstanden haben, was das Machtmotiv ist und wie es das Verhalten beeinflusst.
  • Die physiologischen Korrelate des Machtmotivs wiedergeben können.
  • Die wichtigsten Messinstrumente des Machtmotivs nennen und charakterisieren können.

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Kapitel 6: Implizite und explizite Motive

  • 6.1 Einleitung
  • 6.2 Die Geschichte der Unterscheidung in implizite und explizite Motive
  • 6.3 Die Unterscheidungsmerkmale impliziter und expliziter Motive
    1. 6.3.1 Verhaltenskorrelate impliziter und expliziter Motive
    2. 6.3.2 Anreize für implizite und explizite Motive
    3. 6.3.3 Die Entstehung impliziter und expliziter Motive
  • 6.4 Die Messung impliziter und expliziter Motive
    1. 6.4.1 Übersicht über die gängigsten impliziten Motivmessinstrumente
    2. 6.4.2 Übersicht über die gängigsten expliziten Motivmessinstrumente
  • 6.5 Das Zusammenspiel von impliziten und expliziten Motiven
    1. 6.5.1 Welche Folgen hat Motivinkongruenz?
    2. 6.5.2 Wie entsteht Motivinkongruenz und wie kann sie verändert werden?
  • 6.6 Alltagsbezug und Anwendungsaspekte

 

Lernziele

  • Die Geschichte der konzeptionellen Unterscheidung in implizite und explizite Motive kennen.
  • Die wichtigsten Unterscheidungsmerkmale von impliziten und expliziten Motiven auflisten und Beispiele nennen können.
  • Motivinkongruenz definieren können.
  • Die wichtigsten Folgen von Motivinkongruenz nennen können.
  • Das Prinzip, wie Motivinkongruenz verändert werden kann, wiedergeben können.

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Kapitel 7: Annäherungs- und Vermeidungsmotivation

  • 7.1 Einleitung
  • 7.2 Psychobiologische Aspekte von Annäherung und Vermeidung
    1. 7.2.1 Neuroanatomische Strukturen für Verstärkung
    2. 7.2.2 Belohnungs- und Bestrafungssensibilität
  • 7.3 Annäherung und Vermeidung als »Temperamente«
    1. 7.3.1 Annäherung und Vermeidung als Kerndimensionen der Persönlichkeit
  • 7.4 Annäherung und Vermeidung als Motive: Hoffnungs- und Furchtmotive
    1. 7.4.1 Hoffnung und Furcht als Dimensionierung der Motivinhaltsklassen
  • 7.5 Annäherung und Vermeidung als Selbstregulation: Regulationsfokustheorie
    1. 7.5.1 Merkmale des Promotions- und Präventionsfokus
    2. 7.5.2 Die Entstehung eines Promotions- und Präventionsfokus
    3. 7.5.3 Die Auswirkungen eines Promotions- und Präventionsfokus
  • 7.6 Annäherungs- und Vermeidungsziele
    1. 7.6.1 Annäherung und Vermeidung in der Leistungszielforschung
    2. 7.6.2 Annäherung und Vermeidung in der Anschlusszielforschung
    3. 7.6.3 Die positiven Auswirkungen von Vermeidungszielen
    4. 7.6.4 Die unbewusste Anregung von Annäherungs- und Vermeidungszielen
  • 7.7 Das Zusammenspiel dispositionaler und situativer Annäherung und Vermeidung
    1. 7.7.1 Der »regulatorische Fit«
    2. 7.7.2 Das hierarchische Modell der Leistungsmotivation
  • 7.8 Abschließende Bemerkungen

 

Lernziele

  • Mit den psychobiologischen Aspekten von Annäherung und Vermeidung vertraut sein.
  • Verstehen, welche Gemeinsamkeit den vielseitigen Konzepten zu Annäherung und Vermeidung (als Disposition, als Regulationsfoki, als Zielrichtungen) zugrunde liegt.
  • Annäherungs- und Vermeidungsmotivation definieren können.
  • Beispiele für Konstrukte für Annäherung und Vermeidung als Disposition und als veränderbare Zustände nennen und skizzieren können.
  • Die wichtigsten Ergebnisse der Forschung zu Annäherungs- und Vermeidungszielen kennen.

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Kapitel 8: Intrinsische Motivation

  • 8.1 Einleitung
  • 8.2 Theoretische Ansätze intrinsischer Motivation
    1. 8.2.1 Intrinsische Motivation in der Selbstbestimmungstheorie
    2. 8.2.2 Tätigkeits- und Zweckanreize
    3. 8.2.3 Intrinsische Motivation und Ziele
    4. 8.2.4 Intrinsische Motivation und Interesse
    5. 8.2.5 Flow-Erleben
  • 8.3 Messung intrinsischer Motivation und Flow
    1. 8.3.1 Die Messung intrinsischer Motivation
    2. 8.3.2 Die Messung von Flow
  • 8.4 Praktischer Anwendungsbezug

 

Lernziele

  • Verschiedene theoretische Ansätze zur intrinsischen Motivation nennen können.
  • Wissen, aus welchen Teiltheorien die Selbstbestimmungstheorie besteht.
  • Erklären können, wie intrinsische Motivation aus Sicht der Selbstbestimmungstheorie, des Ansatzes zu Tätigkeitsanreizen, der Ansätze zu intrinsischer Motivation und Zielen, der Interessensforscher und der Flow-Theorie entsteht.
  • Den Flow-Zustand beschreiben können.
  • Die wichtigsten Messinstrumente der intrinsischen Motivation und des Flow-Erlebens kennen.

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Kapitel 9: Ziele, Volition und Handlungskontrolle

  • 9.1 Einführung
  • 9.2 Ziele als kognitive Repräsentationen erwünschter Zustände
    1. 9.2.1 Zielsystem-Theorie
  • 9.3 Die Bedeutung von Zielen für Wohlbefinden und Verhalten
    1. 9.3.1 Die Bedeutung persönlicher Ziele für das subjektive Wohlbefinden
    2. 9.3.2 Die Theorie der Fantasierealisierung
    3. 9.3.3 Die Zielsetzungstheorie und Anstrengungsmobilisierung
    4. 9.3.4 Lern- vs. Performanzziele
  • 9.4 Theorien zur Zielrealisierung: Motivation vs. Volition und Handlungskontrolle
    1. 9.4.1 Das Rubikon-Modell der Handlungsphasen
    2. 9.4.2 Zielintentionen und Implementierungsintentionen
    3. 9.4.3 Handlungskontrolltheorie und Theorie der Persönlichkeits-System-Interaktionen (PSI): Selbstregulation versus Selbstkontrolle

 

Lernziele

  • Den besonderen kognitiven Status von Zielen kennen lernen.
  • Die Bedeutsamkeit von Zielen für Erleben und Verhalten begründen können.
  • Überblick gewinnen über die Zielmerkmale, die für erfolgreiches Zielstreben wichtig sind.
  • Den konzeptuellen Unterschied zwischen Zielwahl und Zielrealisierung benennen können.
  • Überblick über die wichtigsten theoretischen Ansätze zur Zielrealisierung erhalten.

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Kapitel 10: Emotion als psychologisches Konzept

  • 10.1 Gegenstand der Emotionspsychologie
  • 10.2 Klassifikation und Struktur von Emotionen
  • 10.3 Funktionen von Emotionen
  • 10.4 Korrelate von Emotionen
    1. 10.4.1 Was Emotionen auslösen kann
    2. 10.4.2 Worauf Emotionen Einfluss haben

 

Lernziele

  • Zentrale Forschungsfragen der Emotionspsychologie erläutern können.
  • Die Struktur von Emotionen aus unterschiedlichen Forschungsperspektiven betrachten.
  • Komponenten von Emotionen benennen.
  • Die Funktion von Emotionen für motivationale Prozesse begreifen.
  • Ursachen und Wirkungen von Emotionen einschätzen.

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Kapitel 11: Emotionspsychologische Forschungsmethoden

  • 11.1 Methoden der Emotionsinduktion im Labor
    1. 11.1.1 Filmausschnitte
    2. 11.1.2 Bilder
    3. 11.1.3 Musik und andere auditive Stimuli
    4. 11.1.4 Velten-Aussagen
    5. 11.1.5 Imagination und Erinnern eigener emotionaler Erlebnisse
    6. 11.1.6 Nachstellen des Gesichtsausdrucks
    7. 11.1.7 Experimentell hergestellte emotionsauslösende Ereignisse
  • 11.2 Messung von Emotionsreaktionen
    1. 11.2.1 Subjektives Erleben
    2. 11.2.2 Verhaltensmaße: Ausdrucksverhalten
    3. 11.2.3 Physiologische Maße

 

Lernziele

  • Einen Überblick über wichtige Induktions- und Messverfahren von Emotionen bekommen.
  • Verschiedene Verfahren entsprechend ihrem theoretischen und konzeptuellen Hintergrund einordnen können.
  • Verfahren gemäß der Fragestellung aussuchen und anwenden können.

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Kapitel 12: Forschungsansätze und Emotionstheorien

  • 12.1 Die Erforschung von Emotionen aus historischer Perspektive
  • 12.2 Evolutionsbiologische Ansätze
  • 12.3 Behavioristisch-lerntheoretische Ansätze
  • 12.4 Neuro- und psychophysiologische Ansätze
    1. 12.4.1 Der Klassiker und die Folgen: Die James-Lange-Theorie
    2. 12.4.2 Neurophysiologische Grundlagen von Emotionen aus heutiger Sicht
  • 12.5 Kognitive Bewertungstheorien

 

Lernziele

  • Wichtigste Forschungsansätze zur Emotionsentstehung beschreiben, bewerten und miteinander vergleichen können.

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Kapitel 13: Emotionsregulation

  • 13.1 Was ist Emotionsregulation?
  • 13.2 Motivationale Grundlagen der Emotionsregulation: Weshalb regulieren wir Emotionen?
    1. 13.2.1 Der Einfluss von kulturspezifischen Normen auf die Emotionsregulation
    2. 13.2.2 Der Einfluss von geschlechtsspezifischen Normen auf die Emotionsregulation
    3. 13.2.3 Der Einfluss von arbeitsbezogenen Normen auf die Emotionsregulation
  • 13.3 Emotionsregulation als Untersuchungsgegenstand
    1. 13.3.1 Deskriptiver Ansatz zur Systematisierung von Emotionsregulationsstrategien von Parkinson und Totterdell
    2. 13.3.2 Prozessmodell der Emotionsregulation von James Gross
    3. 13.3.3 Unterdrückung und Neubewertung: eine Gegenüberstellung
    4. 13.3.4 Unterdrückung und Neubewertung: Welche Folgen haben sie?
  • 13.4 Emotionsregulation: Selbstbezug und Fazit

 

Lernziele

  • Motivationale Hintergründe und Voraussetzungen der Emotionsregulation kennen und unterscheiden können.
  • Verschiedene Strategien der Emotionsregulation unterscheiden und in ihrer Funktion einordnen können.
  • Ansätze zur Systematisierung der Emotionsregulationsstrategien kennen und vergleichen können.
  • Affektive, soziale und kognitive Auswirkungen der Emotionsregulation kennen und sie bei der Gestaltung von Interventionsansätzen berücksichtigen (z. B. bei der Entwicklung von Stressbewältigungsprogrammen).

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Kapitel 14: Emotionsentwicklung

  • 14.1 Emotionen aus entwicklungspsychologischer Perspektive
  • 14.2 Die Rolle von Lernen und Sozialisation
  • 14.3 Entwicklung von Emotionskomponenten
    1. 14.3.1 Entwicklung des Emotionsausdrucks
    2. 14.3.2 Entwicklung des Emotionswissens und Emotionsverständnisses
  • 14.4 Entwicklung der Emotionsregulation

 

Lernziele

  • Den Einfluss von Lernen und Sozialisation auf die Entwicklung von Emotionen einschätzen können.
  • Die Entwicklung unterschiedlicher Emotionskomponenten in groben Zügen nachvollziehen.
  • Den Unterschied zwischen intra- und interpersonaler Emotionsregulation verstehen.
  • Den Zusammenhang zwischen frühkindlicher Bindungssicherheit und der Entwicklung der Emotionsregulationsfähigkeit erläutern können.

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Kapitel 15: Emotionen: Kulturelle und geschlechts-spezifische Unterschiede

  • 15.1 Kulturunterschiede und -gemeinsamkeiten im Erleben und Ausdruck von Emotionen
    1. 15.1.1 Kultur und Ausdruck von Emotionen
    2. 15.1.2 Kultur und subjektives Erleben
  • 15.2 Geschlechtsunterschiede und -gemeinsamkeiten im Erleben und im Ausdruck von Emotionen
    1. 15.2.1 Geschlechter und Ausdruck von Emotionen
    2. 15.2.2 Geschlechter und Erleben von Emotionen
    3. 15.2.3 Emotionen der Geschlechter: Achtung, Stereotype!
    4. 15.2.4 Emotionen der Geschlechter: Fazit

 

Lernziele

  • Bedeutung von Kulturmodellen in der kulturvergleichenden Emotionsforschung kennen lernen, verstehen und Anregungen für die Anwendung im Alltagsleben aufgreifen.
  • Interaktion von biologischen und kulturellen Faktoren bei der Entstehung und dem Ausdruck von Emotionen beschreiben und erklären können.
  • Die Randbedingungen, unter denen Stereotype Einfluss auf Emotionserleben und -ausdruck der Geschlechter haben, kennen und verstehen.
  • (Experimentelle) Untersuchungen zu Geschlechterunterschieden in Bezug auf Emotionen kritisch analysieren und evaluieren können.

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Kapitel 16: Anwendungsaspekte der Emotionspsychologie

  • 16.1 Emotionen in der klinischen Psychologie
  • 16.2 Emotionen in der Arbeits- und Organisationspsychologie
  • 16.3 Emotionen in der pädagogischen Psychologie
  • 16.4 Emotionen in der Konsumentenpsychologie

 

Lernziele

  • Emotionale Störungen klassifizieren können.
  • Bedeutung von Emotionen im Arbeitsleben einschätzen können.
  • Den Einfluss von Emotionen in Erziehungs- und Bildungssituationen sowie beim Lernen verstehen.
  • Emotionen als wichtigen Einflussfaktor bei Kaufentscheidungen und Produktbewertungen begreifen.

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